Skip to main content
Steuern in Österreich

Österreichische Unternehmen zahlen zu viele Steuern

Im europäischen und internationalen Vergleich zahlen österreichische Unternehmen zu viele Steuern. Ob Kleinst- oder Großunternehmen: Steuern und Abgaben sind in Österreich vergleichsweise hoch und liegen über dem europäischen Durchschnitt.

Zwar liegt die Körperschaftssteuer lediglich bei 25%, jedoch machen es die Lohnnebenkosten für viele Unternehmen schwierig, mehr Mitarbeiter einzustellen. Es besteht Handlungsbedarf, um heimische Unternehmen nicht an das umliegende und vorteilhafter besteuerte Ausland zu verlieren.

Forderung: keine neuen Steuern mehr

Für die heimische Wirtschaft ist es klar: Es dürfen keine neuen Unternehmenssteuern oder -abgaben eingeführt werden. Die Abgabenquote der österreichischen Unternehmen liegt im europäischen Vergleich bei etwa 43% des Bruttoinlandproduktes, während der Durchschnitt der Eurozone bei nur 40% liegt. Diese Abgabenquote beinhaltet Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.

Auch bei den Lohnnebenkosten liegt Österreich laut WKO deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Aktuell summieren sich zum Bruttolohn noch 37% Lohnnebenkosten, die der Arbeitgeber zusätzlich zu leisten hat. Dahingegen liegt der EU-Durchschnitt bei nur etwa 32% – Deutschland bei lediglich 27%. Deshalb spricht sich die WKO klar für eine Steuerentlastung heimischer Unternehmen aus.

Nach Rechnungen der Wirtschaftskammer Österreich schadet auch ein Anheben der Vermögenssteuer Österreich als Wirtschaftsstandort. So kostet es dem BIP laut Rechnungen der WKO einen Rückgang von -0,65 %, wenn die Vermögenssteuer 1 Milliarde Euro mehr einnimmt.

Sich unbedingt gut beraten lassen

Ob Steuern, Abgaben oder Freibeträge: kein Unternehmen sollte mehr Steuern zahlen, als es eigentlich muss Von daher sollte das Thema Steuern und Abgaben von einem qualifizierten Steuerberater in die Hand genommen werden. Eine Steuerkanzlei mit mehr als 20 Jahre Erfahrung finden Sie im Bezirk Schwaz in Tirol. Der Steuerberater Schmid aus dem Raum Schwaz hilft Ihnen so richtig beim Steuern sparen.

Franz Schmid Steuerberater
Kirchgasse 10
6200 Jenbach, Tirol, Österreich
Web: www.schmid-steuerberater.at
e-Mail: franz.schmid@schmid-stb.at
Telefon: 05244 633000

Eine gute Beratung ist schon bei der richtigen Körperschaftsform gefragt. Schon vor Geschäftsbeginn sollte ein Unternehmen mit einem Steuerberater überlegen, welche Körperschaftsform steuerrechtlich am günstigsten ist. Dabei sollten langfristige Ziele nicht aus dem Auge verloren werden.

Es gibt viele Abschreibungsmöglichkeiten und Freibeträge, von denen Firmen profitieren können. So beträgt die Forschungsprämie beispielsweise 10% der eigenbetrieblichen Forschung. Auch die vom Unternehmen in Auftrag gegebene Forschung kann von dieser Prämie profitieren. Weitere Prämien gibt es in den Bereichen Bildung und Ausbildung von Lehrlingen.

Weitführende Informationen zu diesem Anbieter:

Weiterlesen